Zur Startseite

Für unseren vierteljährlich erscheinenden Gemeindebrief
suchen wir ehrenamtliche Unterstützung
bei der Austeilung in den folgenden vier Bezirken:

- Katrepeler Landstraße, Am Hollerdeich
 - Querweg, Querlandstraße
 - Upper Borg (Am Lehester Deich bis Rethfeldsfleet)
 - Am Borgfelder Saatland, Heinz-Schulz-Weg 

Rückmeldungen mit Angabe des gewünschten Bezirks telefonisch an das Gemeindebüro (270128) oder per E-Mail an Jan-Hendrik von Stemm (vonstemm@kirche-borgfeld.de). Wir freuen uns auf Ihre/Eure Mitarbeit.


Auf Wiedersehen…

Liebe Borgfelder, ich sage Tschüß. Nach etwas mehr als einem Jahr als diakonisch-pädagogische Mitarbeiterin in der Gemeinde verabschiede ich mich. Für mich hat sich die Möglichkeit geboten, in einer anderen Kirchengemeinde eine unbefristete Vollzeitstelle zu bekommen. Mir hat die Zeit in Borgfeld mit den Kindern und Jugendlichen immer viel Freude bereitet. Ich freue mich nun auf die Begegnungen und Aktionen bis zum Ende des Jahres.

Ab dem 1.1.2019 werde ich dann die Mitglieder der Martin-Luther Gemeinde in Findorff kennenlernen dürfen.

Ich wünsche allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Start in der neue Jahr 2019.

Ihre und Eure Sonja Hinz



Gemeindefest und Erntedank

Mit einem gutbesuchten Familiengottesdienst begann am 16. September unser diesjähriges Gemeindefest. Der zum Erntedankfest bunt geschmückte Altarraum war unter anderem Bühne für den Kinderchor und die Ehrung von Elke Meiners und Anne Steinmann zum 40. Dienstjubiläum (s. Bericht Seite 11). Auch in diesem Jahr wurden die Erntegaben gegen Spende abgegeben und sorgten zu Hause sicher für manch leckere Kürbissuppe. Mit Bratwurst vom Grill, Kuchen und Getränken konnten dann bis in den Nachmittag vor dem Gemeindezentrum Hunger und Durst gestillt werden. Hier unterstützten Jugendleiter ebenso wie Pfadfinder. Auch das Wetter machte mit, so dass die zahlreichen Kinder, betreut vom Team des Kindergartens, im Pfarrgarten an verschiedenen Aktionen teilnehmen konnten.








Erlebnisse in der offenen Kirche

Einige Monate sind seit dem ersten Bericht über die offene Kirche vergangen und Manches hat sich doch getan. Die Samstage waren nie langweilig; einmal fand eine Trauung statt, dann probte mal Frau Gastell mit Chor und nächstes Mal war eine Taufe vorweg. Ein besonderes Ereignis war am Freitag, den 22. Juni das Mittsommernachtssingen im Ratspiekerpark, durchgeführt von der Borgfelder Kantorei mit Chören und Jacques‘ Wein-Depot, dessen Erlös zugunsten der Kirchenmusik ging. In der gesamte Zeit von 19.00 bis ca. 22.30 Uhr war die Kirche geöffnet. Da wir recht kühles Wetter hatten, kamen schon während des Singens einige Besucher in die Kirche. Um ca. 21.30 Uhr kamen dann Pastor Hütte, Frau Gastell mit teilnehmenden Sängerinnen und Sängern sowie zahlreichen Besuchern zu Nachtmusik und Nachtgebet in die Kirche. Es war ein eindrucksvolles Erlebnis.

Im Sommer kamen dann ein ausgefüllter Pfingstmontag und die schon erwähnten Samstage. Am Sonntag, den 9. September war der „Tag des offenen Denkmals“, an dem auch die Borgfelder Kirche offen gehalten wurde.

Nach dem Gottesdienst mit Herrn Pastor Hechtenberg von der AndreasGemeinde konnten Besucher von 11-18 Uhr die Kirche ausgiebig besichtigen und sich informieren.


Schätze der Borgelder Kirchengeschichte

Friedel Wulf und Heiko Wagener vom Arbeitskreis „Borgfelder Heimatarchiv“ haben es auf Anfrage von Pastor Clemens übernommen, die in Kisten auf dem Boden verstauten Unterlagen zur Kirchengeschichte zu archivieren. Zu diesem Zweck wurde ein kleiner Raum im Pilgerzimmer, direkt über dem Haupteingang des alten Pastorenhauses, eingerichtet. Die Unterlagen wurden folgenden Klassen zugeordnet:

– Kirchengeschichtliche Dokumente (über 20 Dok.) 
– Bauunterlagen (über 220 Dokumente)
– Rechtssachen; Zivilstandsdokumente;
   Eigentumsdokumente (über 210 Dok.) 
– Verwaltungsvorgänge, Kassen (über 230 Dok.) 
– Personaldokumente; Kirchenstellen (über 100 Dok.) 
– Religiöse Dokumente, Bücher (über 50 Dok.) 
– Veranstaltungen; Kirchentage (über 100 Dok.) 
– Soziale Tätigkeiten und Einrichtungen (über 160 Dok.) 
– Briefe, Statistiken, Zeitungen (über 90 Dok.)

Rechnungsbücher ab 1656

Rechnungsbücher ab 1656


Erste-Hilfe-Kurs

Ob im Haushalt, im Beruf oder im Verkehr – überall lauern Gefahren. Falls mal etwas passiert, dann sollte man schnell wissen was zu tun ist. Aus diesem Grund bietet die Kirchengemeinde Borgfeld in Kooperation mit der DLRG einen Erste-Hilfe-Kurs an. Der Kurs vermittelt u. a. Grundlagen der Ersten Hilfe, vorgehen bei diversen Verletzungen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Termin: 13.01.2019
9.00 – 15.30 Uhr
Ort: Gemeindesaal (Katrepeler Landstraße 9)
Teilnahmegebühr: 30,–€
Anmeldungen werden im Gemeindebüro entgegengenommen.




Feier zur Goldenen Konfirmation

Am Sonntag, 7. Oktober, 15.00 Uhr, haben wir Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation gefeiert. Konfirmanden der Jahrgänge 1967 und 1968 hatten sich zunächst vor dem Alten Pfarrhaus eingefunden, wo dieses Gruppenfoto entstand. Sofort wurde die Erinnerung wach an damals, einige hatten im alten, andere im neuen Pfarrhaus Konfirmandenunterricht bei Pastor Schulze gehabt.


Ende der XII. Session des Kirchenparlaments der BEK

Die 6-jährige Legislaturperiode des Kirchenparlaments ist im November zu Ende gegangen. Für mich war es die erste Amtszeit als Kirchentagsdelegierte unserer Gemeinde. Das Reformationsjubiläum, die Position der Kirche zur Flüchtlingsarbeit und daraus resultierende Arbeitsfelder, verstetigte Personalstellen aus dem Sessionsthema Armut und Reichtum waren wichtige Themen für die Landeskirche in den letzten Jahren.

Die Haushaltsdebatten der Novembersitzungen erfordern von den Delegierten hohe Konzentration, denn die Zahlenkolonnen müssen sorgfältig durchgelesen werden. Die sich verändernde Mitgliederzahl der BEK hat natürlich auch Auswirkungen auf die Personal- und Finanzausstattung der Gemeinden und so sieht sich das Kirchenparlament komplexen Zusammenhängen gegenüber, die verantwortungsvoll behandelt werden sollen.

Fünf Tage – vom Eröffnungsgottesdienst mit dem Abend der Begegnung am Mittwoch bis zum Schlussgottesdienst am Sonntag – gefüllt mit Workshops, Ausstellungen, Konzerten, Gottesdiensten, Bibelarbeiten, Feierabendmahlen, Hauptvorträgen und Podiumsdiskussionen.

Mit einer generationenübergreifenden Gruppe aus unserer Gemeinde und mehreren Gruppen anderer Bremer Gemeinden fahren wir zum Kirchentag in Dortmund und beteiligen uns beim Bremer Oasen Café auf dem Markt der Möglichkeiten, jeder Teilnehmer übernimmt eine Schicht.

Informationen und Anmeldung bei Almut Wichmann: almut.wichmann@kirche-bremen.de; Tel.: 0176-75093830

Achtung: Anmeldung bis zum 15. Februar 2019 möglich.


Gruß der Redaktion


Über den Nachmittag hätte der Festbesuch dann zeitweise durchaus größer sein können. Doch waren zum Abschluss, dem – in diesem Jahr selbst gestalteten – musikalischen Höhepunkt, die Tische wieder gut besetzt. Bei einem „Sandwich-Singen“ unterhielten die Boule-Boys (Leitung: Helmut Schaarschmidt) im Wechsel mit der Borgfelder Kantorei (Leitung: Karin Gastell) die Gäste mit einem abwechslungsreichen Liedprogramm.

Jan-Hendrik von Stemm


In dieser Zeit standen zwei ehrenamtliche Helfer für ca. 30 Besucher für Fragen und interessante Gespräche bereit. Es war ein ausgefüllter Tag.

Gerda Mindermann

Offene Kirche ist i.d.R an jedem 1. Samstag im Monat sowie an 2 Feiertagen, 10-13 Uhr, soweit nicht anders angegeben (von Ausnahmen, wegen anderer Veranstaltungen, abgesehen).
Interesse, selbst ab und an „Kirchenhüter“ zu sein? Als Gruppe haben wir ca. vier Mal im Jahr Gruppentreffen und tauschen uns über unsere Erfahrungen aus.

Kontakt: Almut Wichmann,
almut.wichmann@kirche-bremen.de
Tel.: 0176-75093830


Alle Dokumente wurden in einer ExcelDatenbank erfasst, die nach Namen/Stellen der Verfasser, nach dem Datum (Jahre) und nach Titeln alphanumerisch sortiert werden können, mit der Möglichkeit, bestimmte Vorgänge, Personen oder Jahre aufzurufen. Leider fehlen bei einigen Dokumenten Namens- oder Jahresangaben. Die ältesten Dokumente stammen aus der Mitte des 17. Jh. (u. a. aus der Zeit des 30-jährigen Krieges). Insgesamt spiegeln die Dokumente alle Facetten des kirchlichen Lebens wider, von Gehaltsfragen bis hin zu Verbindungen zu Missionsgesellschaften. Interessant sind auch die Dokumente aus der Zeit unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg, die den Neuanfang kirchlicher Arbeit beschreiben und alle Maßnahmen zur Linderung der damaligen Not der Menschen. Alle älteren Dokumente sind in Altdeutsch/Sütterlin geschrieben, was besonders in Verbindung mit stark handschriftlichen Eigenarten oft nur sehr schwer gelesen werden kann. Hier wäre Unterstützung sehr wertvoll. Die Arbeit am Kirchenarchiv, die oft an Donnerstagen von 10.00 bis 12.00 Uhr im oben erwähnten Pilgerzimmer stattfindet, ist noch nicht abgeschlossen.

Heiko Wagner

Alte Bibel von 1725


Liebe Unterstützer/Interessierte der Kleidersammlung,

am Samstagnachmittag, 05.01.2019, kommt Christoph Buße – Sozialdiakon in der Neuen Vahr – mit seinem Team, um die Haushaltswaren und einen Teil der Kleiderspenden abzuholen. Wir möchten Sie/Euch gerne zu Gebäck und Kaffee einladen, um bei der Gelegenheit mehr zu erfahren über den Marktplatz der Begegnung in der Neuen Vahr. Nachdem wir schon seit Jahren in diesem Bereich mit der Gemeinde zusammenarbeiten, ist es eine nette Möglichkeit, sich kennenzulernen.

Ab 16.00 Uhr begrüßen wir alle Interessierten im Gemeindehaus.

Verena Hinz für das Sammlungsteam.



Munter war die gegenseitige Begrüßung der ehemaligen Konfis. Dann gingen wir „in Zweier-Reihen wie damals“ zur Kirche und zogen so gemeinsam ein.

Im Gottesdienst bedachten wir anhanddes Bildes von Friedensreich Hundertwasser „Der große Weg“ den zurückliegenden Lebensweg und auch den, der noch vor einem jeden von uns liegt. Alle Goldkonfirmanden erhielten einzeln noch einmal den Segen für den kommenden Weg zugesprochen und wir feierten gemeinsam Abendmahl. Im Anschluss blieben wir bei Kaffee und Kuchen im Gemeindesaal beisammen, es gab einen regen Austausch, alte Fotos wurden herumgereicht und Verabredungen, u. a. für ein Klassentreffen geschmiedet. Mit einem Glas Sekt stießen wir auf diesen Jubiläums-Tag an.

Almut Wichmann









Doch auch der Ausblick auf die kommende Session verspricht viel Gesprächsstoff, denn die fast 100 Jahre alte Verfassung der Bremischen Kirche soll neugefasst werden. In einigen Vorgesprächen wurde schon deutlich, dass es verschiedene Ansätze gibt. Damit eine breite Beteiligungsmöglichkeit stattfinden kann, soll ab 2019 in einem Social Intranet der BEK allen Bremern die Möglichkeit gegeben werden, zu den einzelnen Artikeln der Verfassung Stellung zu beziehen.

Bis zum November sollen die Gemeinden ihre Delegierten für die kommende Session gewählt haben. Kiek van der Laan Fischer, Pastor Hütte und ich stellen uns noch einmal zur Wahl und hoffen auf die Zustimmung der Gemeindevertretung.

Verena Hinz